Eltern geben jährlich fast 900 Millionen Euro für Nachhilfe aus. Tendenz steigend.

Denn schlechte Noten zerstören nicht nur das Selbstbewusstsein ihres Kindes, sondern lassen oft das ganze Familienleben leiden.

Viele Eltern zerbrechen sich den Kopf darüber woher die schlechten Noten kommen.

Hat mein Kind nur zu wenig gelernt? Oder ist es gar unbegabt? Den schulischen Herausforderungen einfach nicht gewachsen?

Also versuchen sie selbst mit ihrem Kind zu lernen. Doch das endet meist nur in quälenden Streitereien, die die Beziehung zwischen Eltern und Kind langfristig beschädigen können.

Auf bessere Noten hoffend schicken Eltern ihre Kinder in den Nachhilfeunterricht.

Wie eine Studie der Bertelsmann-Stiftung befand ist normale Nachhilfe im Durchschnitt zu teuer und wenig wirksam.

Denn ein guter Nachhilfelehrer kostet oft mehr als 20 Euro pro Stunde das summiert sich bei nur zwei Stunden die Woche auf stattliche 160 Euro im Monat.

Außerdem ist es schwer einen guten Nachhilfelehrer zu finden und selbst dann ist eine feste Nachhilfestunde für die meisten Kinder nur ein weiterer quälender Termin zusätzlich zum ohnehin schon anstrengenden Schulalltag.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.